Robert Krieg über ‚DAZWISCHEN‘

„Ursprünglich wollte ich eigentlich einen Porno machen. Doch ich habe mich nicht getraut und so fing ich an, mich zu fragen, warum ich mich nicht traue? Und diese Frage führt mich zum Sex, der irgendwo dann doch eng verbunden mit dem anderen großen Thema ist – der Liebe, der ewigen Liebe, die mich dort hinauf katapultiert, wo Gott ist. Und diese Auseinandersetzung wurde so theatralisch, dass ich ins ‚Labyrinth of Love‘ ging und Lebensgeschichten einsammelte und sie aufschrieb. Von Anfang an waren die cabirio productions und Kris Kühn mit dabei. Kühn und ich denken, fühlen, kreieren und vibrieren sulla stessa onda, wie der alte Italiener sagen würde – surfen auf der gleichen Welle -, auf der auch Ricky Zahn reitet, Musiker von Beruf und der mein langjähriger und treuer Bühnenpartner ist. Er komponiert den Soundtrack zur Geschichte und der ist ein Genuss. Und so wird allmählich aus dem Porno ein Theaterstück ganz nach meinem Geschmack: Geil! Lustig! Und mit Herz und Verstand!“

Robert Krieg

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